Selbstfürsorge/Burnout-Prophylaxe

Eigentlich sollte ich aufhören atemlos durch die Tage zu rennen
Eigentlich sollte ich mich weigern
fraglos zu funktionieren und mich zu verschweigen
Eigentlich sollte ich das Wort Eigentlich streichen
um am Ende nicht sagen zu müssen
Eigentlich hätte ich leben wollen
Sabine Naegeli


Sie fühlen sich müde, erschöpft und freudlos? Die diversen Anforderungen wie die Betreuung betagter Eltern, die Erziehung der eigener Kinder, berufliche Herausforderungen, die ewig gleiche Tretmühle… machen ihnen zu schaffen? 

Ich habe zu wenig Zeit! Zu wenig Zeit für mich, für meine Hobbies, für Freunde, für … 

ein oft gehörter Satz! Aber nimmt man diese Klagen eigentlich ernst? Nebst diversen Durchhalteparolen, dem Ausblick auf den nächsten Urlaub meint man manchmal sogar diese gehören einfach zu einem bestimmten Lebensstil, zu einem gewissen Erfolg im Leben dazu.

Erst eine Krankheit (ob man selbst erkrankt oder ein Familienangehöriger) lässt dieses Karussell oft sehr abrupt und schmerzhaft zum Stillstand kommen.

Aber gibt es vielleicht auch früher die Möglichkeit auszusteigen? Dem Leben eine neue (Aus)Richtung zu geben? Sehnsüchte dieser Art gibt es viele! Strategien ebenso! Aber was passt zu mir? Was setze ich um?

Veränderungsprozesse brauchen

  • einerseits die Bereitschaft von mir sich mit mir und meinen Bedürfnissen auseinander zu setzen (herauszufinden was ich wirklich wirklich will: Frithjof Bergman). Denn dieses Wissen um meine wahren Wünsche, Sehnsüchte und Visionen ist der Brennstoff, der mein inneres Feuer in diesem Veränderungsprozess immer wieder nährt.
  • Und sie benötigen andererseits Kontinuität und ein gezieltes Üben, ein mir Zeit nehmen für mich und meine Wünsche (nicht stundenlang, aber regelmäßig). Denn: wie können wir Anerkennung für unsere Bedürfnisse von anderen erwarten, wenn wir sie selbst nicht anerkennen?

Auf dieser spannenden Reise zu sich selbst möchte ich Sie gerne begleiten und mit Ihnen herausfinden welche Strategien Sie in Ihrem Veränderungsprozess wirklich unterstützen: neue Erkenntnisse aus der Positiven Psychologie, Elemente der (Tiefen)Entspannung, verschiedenen Formen der Meditation/Kontemplation, Visualisierungen (Arbeit mit inneren Bildern), Körperwahrnehmungsübungen, Arbeit an Glaubenssätzen, Impulse aus Poesie- und Bibliotherapie und anderer kreativer Medien, … nur das, was Sie wirklich anspricht, ist Ihnen auch hilfreich.

Verlassen Sie den „Funktions-Modus“! Denn das Leben kann … so viel mehr sein!