(Trauer-)Begleitung bei Lebens-(um)brüchen

Der erste Schritt der Überwindung ist …,
eine Sprache zu finden,
die aus dem inbegriffenen und
stumm machenden Leiden herausführt,
eine Sprache der Klage,
des Schreies,
der Schmerzen,
die wenigstens sagt,
was ist.
Dorothee Sölle


Abschiede (von Menschen, Dingen, Träumen, Visionen, Arbeitsplatz, …), Verluste, Trennungen, Sterben und Tod – in unserem Leben gibt es vielfältige große und kleine Situationen, die uns herausfordern : zum Innehalten, zum Bilanz ziehen, zur Auseinandersetzung mit unserem Schmerz und unserer Trauer und zum Entwickeln neuer Lebensperspektiven.

Die Trauer ist eine natürliche Reaktion auf einen erlittenen Verlust. Trauern ist eine Fähigkeit, die jeder in sich trägt, um Verluste in sein Leben zu integrieren und so zu heilen. Eine behutsame Begleitung in diesem Prozess kann unterstützen – Schritt für Schritt – wieder Vertrauen ins Leben zu wagen.

Neben dem Gespräch arbeite ich mit Elementen aus der Poesie- und Bibliotherapie, Symbolen und kreativen Medien, mit Visualisierungen und Ritualen. Gerade Rituale können in Krisenzeiten Halt geben, beim Durchgehen unterstützen. Es können altbekannte Rituale aufgegriffen werden oder sich auch neue im Trauerprozess entwickeln.

Auch die Natur kann ein heilsamer Helfer sein. Ich biete Ihnen an mit Ihnen in die Natur zu gehen. Im gemeinsamen Gehen und aufmerksamem Schauen können sich neue Trittsteine für die Trauerzeit zeigen.